Kritiken

TV Interview mit La Bella Vita Reporter M.L. Castiglia auf CJNT Montréal


"Die Sonate I des kanadischen Komponisten und Kirchenmusikers Denis Bédard gab Claudia Schätzle die Gelegenheit, ihr wie selbstverständlich wirkendes virtuoses Können zu zeigen..bei der abschliessenden Humoreske lachte und gluckste das Saxofon ausgelassen..."
Welzheimer Zeitung

“Vor allem wenn es sich um solch eine begabte Interpretin wie Claudia Schätzle handelt, die ob ihrer finger-und atemtechnischen Virtuosität ebenso verblüfft wie mit ihrer intimen Kenntnis von Bachs solistischen Partien. Da überzeugen die melodischen Phrasierungen, atmet ihr organisches Zusammenspiel mit dem Organisten Jonathan Oldengarm diesen gewissen Bach’schen Impetus, dieses Pulsieren, dem man sich nicht entziehen kann.”
Schwarzwälder Bote 

“Die Schätzle konnte in Paul Crestons “Sonata” ihr souveränes Können in einer vital brillanten Musik zeigen… “Le Grande Tango” (Piazzolla), für Cello und Klavier geschrieben, ist auch mit dem Saxophon vollgültig darstellbar und immer faszinierend.”
Schwäbische Zeitung

“ In der Tat hat die in Deutschland geborene Musikerin das bei diesem Konzert anwesende Publikum verführt…die Saxophonistin bewies eine Technik zugleich reif und präzise.
La Concorde

“Sie spielten einen leichtfüssigen Händel (aus der Oper Salome), einen hoch romantischen Rheinberger … bei dem das Sopran-Saxofon in lyrischer Klangschönheit dahinschmolz, und einen ausdrucksvollen Rachmaninow (Vocalise), dem die melancholische Saxofon-Melodie einen Hauch von russischer Schwermut verlieh…Mal luftig vorwärtsdrängend, mal in weichen Cantilenen schwelgend, mal überschäumend vor Temperament liefen Orgel und Saxofon zu grosser Form auf.”
Schwäbische Zeitung

“Leckerbissen wie Händels “Ankunft der Königin von Saba” und Bach’s Flötensonate g-moll sind auch in der Bearbeitung für Saxophon und Orgel überzeugend, wenn sie so gekonnt gespielt werden. Die klangvollen Kantilenen in Rheinbergers “Andante pastorale” und Rachmaninows “Vocalise” glänzten in Schätzles sensibler Interpretation.”
Schwäbische Zeitung

"Technisch ausgereift und korrekt ..."
Südwestpresse

"…wurde unversehens mit der Klangschönheit und dem lyrischen Potential des klassischen Saxophons konfrontiert... hier wurde klar, daß das Saxophon von vielen zeitgenössichen Komponisten als unmittelbar sprechender Gefühlsbotschafter begriffen wird ..."
Darmstädter Echo

"... daß der Saxophonton von Claudia Schätzle sich mit großer Freiheit und Flexibilität entfalten konnte ... führte uns Claudia Schätzle zum einen die Wandlungsfähigkeit des Saxophons an sich, zum anderen ihre eigenen Fähigkeiten auf dem Instrument eindrucksvoll vor."
Reutlinger Generalanzeiger

"Auch Paul Hindemiths Trio Op. 47 bot der Saxophonistin die Möglichkeit ihr Talent aufblitzen zu lassen."
Westfälische Nachrichten

"Hervorragend gespielt war gleich zu Anfang das technisch wie musikalisch anspruchsvolle "Septieme Solo de Concert" für Baritonsaxophon von J. B. Singelée." ... Es wurde exzellent musiziert.
Schwäbische Zeitung